Mund halten…

…wenn der Dirigent spricht!

Kennt ihr solche Tage? Da bringt euch die geringste Kleinigkeit auf die Palme? Nun ja, manche Menschen gehen besser mit ihren Emotionen um als andere. Der Dirigent in diesem Video gehört eher zu den anderen:



P.S.: Dank an Marcel für das Video!


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MusicMonday: Chopin und Katzen

Ich befürchte, dass mein Blog dieses Jahr weniger Updates erleben wird als vergangenes Jahr. Ein Grund dafür ist u.a. mein guter Vorsatz: mehr Klavier, weniger Blog… Momentan arbeite ich an Chopins Balladen, die ich Ende Februar anlässlich eines Konzerts zum 200. Geburtstag von Frédéric Chopin spielen werde (s. Termine). Die Balladen 1 und 4 hatte ich bereits in meinem Repertoire, Nr. 2 und 3 lerne und entdecke ich ganz neu. Welch großartige Musik! Nicht nur, dass sie fantastisch komponiert ist. Chopin, der selbst ein begnadeter Pianist war, schreibt trotz aller technischen Schwierigkeiten so „pianistisch“, dass kein Griff und keine Passage unnatürlich oder unbequem wirken. Tatsächlich kommt es mir vor, als vermittle Chopins Musik den Pianistenhänden eine geschmeidige und effiziente Klaviertechnik, ohne die seine Musik nicht spielbar ist. Beim Umgang mit solcher Musik überkommt mich neben der Spielfreude stets eine große Ehrfurcht vor dem Genie des Komponisten. Wahrscheinlich weiß Miezekatze Nora, wovon ich spreche:




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Die etwas anderen Worte des Engels

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Mehrstündige Autofahrt. Nachdem wir Mozarts Zauberflöte mit den Kindern gehört haben, ist nun das Weihnachtsoratorium dran. Während des wunderbaren instrumentalen Pastorales der Hirten zu Beginn der zweiten Kantate erkläre ich Antonio, meinen ältesten, zweieinhalbjährigen Sohn, dass nun bald der Engel kommt und singen wird: „Fürchtet euch nicht, denn ich verkünde euch eine große Freude! Denn heute ist…“ Die Fortsetzung „…euch der Heiland geboren“ spreche ich nicht aus. Da Antonio die Weihnachtsgeschichte mittlerweile sehr gut kennt, warte ich darauf, dass er die Verkündigung des Engels vollendet. Raphael, unser Kleiner, ist von Bachs wunderbarer Weihnachtsmusik bereits in den Schlaf gewogen worden.

Ich also: „Denn heute ist…“ - Antonio stolz: „…heute ist Montag!“ (ein Satz, den er wohl irgendwann aufgeschnappt hat). Ich: „Ja, aber heute ist…“ - Meine Frau: „Er hat recht, heute ist Montag.“ Martina und ich lachen. Antonio lacht herzlich mit, es ist ja schließlich schön, wenn Mama und Papa sich freuen, auch wenn man als Kind den genauen Grund nicht kennt.

Kinder haben einfach mehr Durchblick als Erwachsene. Gestern
war Montag. Und ein schöner dazu.

Herkunft des Bildes: Heiligenlexikon.de


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SoulWow!

Wer hat sie nicht schon mal gesehen, diese peinlichen Werbesendungen, in denen banale Produkte aufs Höchste angepriesen werden? Ein Priester aus den Vereinigten Staaten hat sich eine ziemlich coole Persiflage auf eine Werbung über das ultimative Reinigungstuch ausgedacht. SoulWow, die ultimative Reinigung für die Seele:



[via
Fallible Blogma]


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Helpdesk bei den Mönchen

Auf der großartigen Familienfreizeit der Petrusbruderschaft in Blankenheim hat ein Priester mir dieses lustige Video gezeigt, das mich irgendwie daran erinnert, wie ich ab und zu versuche, meinen technisch weniger versierten Verwandten und Freunden die Betriebsweise der grundlegendsten Computerprogramme näher zu bringen. Über die Tage mit den Petrusbrüdern und vielen anderen katholischen Familien werde ich in den kommenden Tagen von Ars aus bloggen. Herzliche Grüße!





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Urlaub!

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Morgen ist es soweit: für ganze 4 Wochen bin ich mit meiner kleinen Familie unterwegs. Auf „Gott sei Dank“ wird sich in dieser Zeit wohl nicht so viel tun. Vielleicht schicke ich mal einen Gruß aus Ars oder aus Heiligenkreuz oder von sonst einem der schönen Orte, wo wir mit Gottes Gnade Kraft tanken werden. Ich hoffe nur, dass die Reise mit zwei Kleinkindern nicht in Stress ausarten wird.

Zur Verdeutlichung stelle ich euch eine kurze Aufnahme von Antonio vor (gerade 2 geworden), wie er –
Gustavo Dudamel beobachtend – den 2. Satz aus Schostakowitschs 10. Symphonie dirigiert. Mein Sohn hat Temperament. Allein das Zuschauen kann anstrengend sein.



Gott sei Dank ist Antonios kleiner Bruder Raphael sehr, wirklich sehr viel ruhiger. Die Situation ist für die Eltern also noch zu meistern. Der kleine Schatz krabbelt übrigens unten neben dem Dirigenten und taucht im Video auch mal kurz auf, fällt aber im Gegensatz zu Antonio kaum auf. Auch ein wilder Schostakowitsch hindert ihn nicht daran, seelenruhig mit seinen Bauklötzen weiter zu spielen.

Ähnlicher Beitrag: Kinder und klassische Musik


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Katholisch normal

In der Kürze liegt die Würze. Don Reto Nay stellt klar:



[via
Gloria.tv]


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Frisch in die neue Woche

Bei meinen Kleinen klappt es zwar nicht, aber die Babys im Video werden sichtlich munter durch dieses Wasser:




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Funny church

Noch ein kleines Betthupferl:




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Humor macht's erträglich

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Die lächerliche Leier über die Klarstellung glasklarer Dinge geht weiter: Frau Knobloch erwartet von Papst Benedikt XVI eine klare Aussage zum Holocaust-Leugner Williamson. Elsa zeigt uns, wie man diese Hysterie auch sehen kann. Köstlich.

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Asperges!

Zum Sonntagabend noch ein lustiges Video. Der Segen war bestimmt trotzdem gültig. ;-)



[via Gloria.tv]


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Witzesammlung

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Angulo Juan hat haufenweise katholische Witze zusammengetragen. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen und Weitererzählen!



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