Buchtipp
Handkommunion oder Mundkommunion
07/03/10 19:09 Kategorie: Kirche

Wer sich eine historische Abhandlung über die Kommunionpraxis der Kirche erwartet, wird falsch beraten sein. Monika Winter polarisiert in ihrer Schrift auch nicht und legt kein Pamphlet für die Überlegenheit der einen oder anderen Form der Kommunion vor. Vielmehr gewährt sie uns Einblicke in die Entwicklung ihres Glaubens und ihres Verständnisses der heiligen Eucharistie. Die sehr persönlich gehaltenen Denkanstöße können dem Leser helfen, mit größerer Ehrfurcht und Dankbarkeit die heilige Kommunion zu empfangen. Besonders empfehlenswert ist das Büchlein für jene Gläubigen, die verstehen möchten, wieso immer noch (und hoffentlich: immer mehr) Katholiken die Mundkommunion der Handkommunion vorziehen.
Wie viele von uns hat Monika Winter „am Anfang nur ein unachtsames Händeausstrecken, Entgegennehmen, Essen und schnell wieder In-die-Bank-Gehen, zelebriert“. Wie man den Kommunionempfang, den heiligsten Moment der Messe, jedoch auch erleben kann, wird schön und ausführlich beschrieben. „Versunken in diesen heiligen Moment, durchdringen die Worte Der Leib Christi die Stille der Anbetung. (…) Ich schließe meine Augen und öffne den Mund, mein Herz und ich bin bereit, die Liebe Gottes zu empfangen. (…) Ich öffne mich, damit er ganz Besitz von mir nehmen kann. (…) Ich trage das Kostbarste, verborgen in meinem Innersten, zurück zur Bank. Ich schließe meine Augen und merke, wie sich die ganze Liebe Gottes in meinem Körper ausbreitet.“
Ich wünsche diesem Büchlein eine weite Verbreitung und hoffe, dass es vielen Gläubigen zu einer tieferen Liebe beim Empfang der heiligen Eucharistie verhilft.
Links:
- Bestellmöglichkeit beim Fe-Verlag
- Rezension auf kathnews.de
- Evangelisation heute
- Über die Mundkommunion
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Zu Chopins 160. Todestag
17/10/09 19:24 Kategorie: Musik

Wer sich ein wenig Zeit nimmt, um sich die folgenden Musikstücke von Chopin anzuhören, wird reich beschenkt werden!
Zunächst wollen wir die „Berceuse op. 57“ hören. Ursprünglich nannte Chopin die Komposition „Variations“, doch der Titel, der für die Veröffentlichung gewählt wurde, trifft es gut, wenn nicht besser. Chopin entlockt dem Klavier die Töne einer Spieluhr, aber einer Spieluhr, wie wir sie noch nie gehört haben. Es spielt der legendäre Arturo Benedetti Michelangeli:
Nach solch einer Schönheit wird das Herz des Hörers allerdings schneller schlagen. Wer könnte nach diesen perlenden Klängen des Himmels gleich einschlafen und wollte nicht noch mehr hören?
Darum: hören wir den berühmten Walzer in cis-Moll op. 64 Nr. 2, gespielt von Artur Rubinstein, einem der großartigsten Chopin-Interpreten des 20. Jahrhunderts:
Als drittes Beispiel für die göttliche Kunst Frédéric Chopins habe ich den langsamen Satz aus seinem Klavierkonzert Nr. 1 in e-Moll op. 11 ausgewählt. Die Passage in H-Dur bei 1'45'' gehört für mich zu den schönsten der gesamten Klavierliteratur. Wunderbarer Interpret des Konzerts ist Dinu Lipatti, über den ich in einem anderen Blogbeitrag bereits geschrieben habe.
Frédéric Chopin war übrigens ein frommer Katholik. Franz Liszt, der mit ihm befreundet war, sagte dass Chopin ein „Mann des Gebets“ war. Obwohl er stark im Katholizismus verwurzelt gewesen sei, habe er nie offen über dieses Thema gesprochen. Wer mehr über den Glauben von Chopin (und anderen großen Komponisten) wissen möchte, dem sei das Buch „The Spiritual Lives of the Great Composers“ wärmstens empfohlen. Auf Google Books kann man darin stöbern.
Only You - Gib der Liebe eine Chance!
26/09/09 18:24 Kategorie: Lehrreiches
Bereits Gabriele Kubys erstes Buch zum Thema Liebe und Sexualität, „Ausbruch zur Liebe“, habe ich mit Begeisterung und großem Gewinn gelesen. In ihrem neuen Buch „Only You“, das diesen Sommer erschienen ist, widmet sich die Publizistin und Mutter von drei Kindern erneut diesem grundlegendsten Thema der menschlichen Existenz, dieses Mal jedoch noch prägnanter und gebündelter als in „Ausbruch zur Liebe“.
Das Büchlein umfasst gerade mal 80 Seiten und richtet sich an junge Menschen, die auf der Suche nach erfüllter Liebe sind. Also wohl an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die offen und mutig genug sind, sich mit Ideen auseinanderzusetzen, die ihr Leben von Grund auf verändern können. Der Leser wird von der Autorin behutsam und doch zielsicher in Gedankengänge zum Thema Liebe, Freundschaft und Sexualität eingeführt, die für viele vielleicht neu und ungewöhnlich sein werden, aber dennoch leicht nachvollziehbar bleiben. Das Buch ist in einem sehr persönlichen Ton gehalten und lädt auf unaufdringliche Weise auf ein imaginäres Gespräch mit der Autorin ein, das „ungefähr so lang wie ein Besuch“ dauert. Wer sich darauf einlässt, wird bald spüren, dass hier jemand schreibt, dem es nicht um Verkaufsquoten, sondern aufrichtig um das Wohl des Adressaten geht. So fehlt dem Buch beispielsweise jeglicher Hinweis auf Gabriele Kubys anderen (äußerst empfehlenswerten!) Bücher oder sonstige Eigenwerbung, die Büchern aus der Sparte „Ratgeber“ sonst meist zu eigen ist.
Mit Beginn der Pubertät wächst der Sexualtrieb und die Frage nach Sex und Liebe gerät mehr und mehr in den Vordergrund des jungen Menschen. Die Möglichkeit, damit verantwortungsbewusst und klug umzugehen, um sich unnötige Verletzungen zu ersparen und einen Grundstein für eine lebenslange, glückliche Partnerschaft zu legen, wird den Jugendlichen unserer Zeit jedoch kaum mehr vermittelt. Was die „sexuelle Aufklärung“ des Mainstream propagiert und als „Liebe“ verkauft, sind Ideologien über Sexualität und deren Sinn und Ausleben, die nicht zu erfüllter Liebe führen können. Die ungeheure Anzahl der Scheidungen und unglücklichen Beziehungen, der Alleinerziehenden und der Abtreibungen sollte dies zur Genüge bewiesen haben.
Da die 68er Generation mit ihrer „sexuellen Revolution“ radikal und erfolgreich gegen ihre Eltern und deren Moralvorstellungen rebelliert hat, gibt es für die Jugend von heute „keine Grenzen mehr, die ihr einreißen könntet. Neu wäre Umkehr statt Revolution.“ Den Weg dieser Umkehr weist Gabriele Kuby in den 11 Kapiteln ihres Büchleins klar und verständlich auf. Wer ihn wagt, „wird erfahren, dass das Leben gut wird, sich Lebensfreude und Zufriedenheit einstellen und unvermeidliches Leid getragen werden kann.“
Ein derartiges Buch kann gar nicht genug empfohlen und den jungen Menschen ans Herz gelegt werden. Wer endgültig die Schnauze voll hat von Beziehungsstress und dem Schmerz unglücklicher Beziehungen, wird in „Only You“ Ideen finden, die wie Dynamit die zerstörerischen Muster der Vergangenheit wegblasen und das Leben in eine ganz neue Richtung lenken können. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Wer bereits spürt, dass ungeschützter Sex - Sex, der nicht durch die Ehe und durch wahre Liebe geschützt wird - nicht sein Ding ist, wird hier Bestätigung und Ermutigung finden. Wer nicht weiß, wie er/sie mit dem Thema Sex umgehen soll, wird durch die Lektüre dieses kostbaren kleinen Buchs Klarheit gewinnen.
Seminar-Tipp:
Vom 2. bis zum 4. Oktober wird in Reisbach (Bayern) ein Seminar mit Gabriele Kuby, Fabian Lair (22) und Pfarrer Martin Ramoser sowie den Schwestern und Brüdern vom Heiligen Blut und den Brüdern Samariter stattfinden.
Gloria.tv-Link zum Flyer
Das Büchlein umfasst gerade mal 80 Seiten und richtet sich an junge Menschen, die auf der Suche nach erfüllter Liebe sind. Also wohl an alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die offen und mutig genug sind, sich mit Ideen auseinanderzusetzen, die ihr Leben von Grund auf verändern können. Der Leser wird von der Autorin behutsam und doch zielsicher in Gedankengänge zum Thema Liebe, Freundschaft und Sexualität eingeführt, die für viele vielleicht neu und ungewöhnlich sein werden, aber dennoch leicht nachvollziehbar bleiben. Das Buch ist in einem sehr persönlichen Ton gehalten und lädt auf unaufdringliche Weise auf ein imaginäres Gespräch mit der Autorin ein, das „ungefähr so lang wie ein Besuch“ dauert. Wer sich darauf einlässt, wird bald spüren, dass hier jemand schreibt, dem es nicht um Verkaufsquoten, sondern aufrichtig um das Wohl des Adressaten geht. So fehlt dem Buch beispielsweise jeglicher Hinweis auf Gabriele Kubys anderen (äußerst empfehlenswerten!) Bücher oder sonstige Eigenwerbung, die Büchern aus der Sparte „Ratgeber“ sonst meist zu eigen ist.
Mit Beginn der Pubertät wächst der Sexualtrieb und die Frage nach Sex und Liebe gerät mehr und mehr in den Vordergrund des jungen Menschen. Die Möglichkeit, damit verantwortungsbewusst und klug umzugehen, um sich unnötige Verletzungen zu ersparen und einen Grundstein für eine lebenslange, glückliche Partnerschaft zu legen, wird den Jugendlichen unserer Zeit jedoch kaum mehr vermittelt. Was die „sexuelle Aufklärung“ des Mainstream propagiert und als „Liebe“ verkauft, sind Ideologien über Sexualität und deren Sinn und Ausleben, die nicht zu erfüllter Liebe führen können. Die ungeheure Anzahl der Scheidungen und unglücklichen Beziehungen, der Alleinerziehenden und der Abtreibungen sollte dies zur Genüge bewiesen haben.
Da die 68er Generation mit ihrer „sexuellen Revolution“ radikal und erfolgreich gegen ihre Eltern und deren Moralvorstellungen rebelliert hat, gibt es für die Jugend von heute „keine Grenzen mehr, die ihr einreißen könntet. Neu wäre Umkehr statt Revolution.“ Den Weg dieser Umkehr weist Gabriele Kuby in den 11 Kapiteln ihres Büchleins klar und verständlich auf. Wer ihn wagt, „wird erfahren, dass das Leben gut wird, sich Lebensfreude und Zufriedenheit einstellen und unvermeidliches Leid getragen werden kann.“
Ein derartiges Buch kann gar nicht genug empfohlen und den jungen Menschen ans Herz gelegt werden. Wer endgültig die Schnauze voll hat von Beziehungsstress und dem Schmerz unglücklicher Beziehungen, wird in „Only You“ Ideen finden, die wie Dynamit die zerstörerischen Muster der Vergangenheit wegblasen und das Leben in eine ganz neue Richtung lenken können. Diese Erfahrung habe ich gemacht. Wer bereits spürt, dass ungeschützter Sex - Sex, der nicht durch die Ehe und durch wahre Liebe geschützt wird - nicht sein Ding ist, wird hier Bestätigung und Ermutigung finden. Wer nicht weiß, wie er/sie mit dem Thema Sex umgehen soll, wird durch die Lektüre dieses kostbaren kleinen Buchs Klarheit gewinnen.
Seminar-Tipp:
Vom 2. bis zum 4. Oktober wird in Reisbach (Bayern) ein Seminar mit Gabriele Kuby, Fabian Lair (22) und Pfarrer Martin Ramoser sowie den Schwestern und Brüdern vom Heiligen Blut und den Brüdern Samariter stattfinden.
Gloria.tv-Link zum Flyer
Über die Mundkommunion
30/05/09 20:47 Kategorie: Lehrreiches

Leider hat man es als bekennender „Mund-Kommunizierender“ nicht immer leicht. Es ist schwer geworden, sich als einziger in einer Kirche zum Kommunionempfang hinzuknien, wo alle stehend die Handkommunion empfangen. Früher ging’s nicht anders: man hat auf der Kommunionbank nebeneinander kommuniziert ohne gleich verständnislosen Blicken ausgesetzt zu sein und Gegenstand des Klatschs zu werden. Das ist heute leider nicht mehr so.
Immer wieder höre ich auch, dass sogar Priester abfällig über Gläubige reden, die den Leib Christi in Form der Mundkommunion empfangen möchten, ja manche Geistliche würden sich wünschen, diese Gläubige nicht mehr in ihrer Kirche zu sehen. Ich erinnere mich, wie mir vor Jahren ein Priester beim Österreichischen Ordenstag (!) glatt die kniende Mundkommunion verweigern wollte. „Stehns auf! Wir sind schließlich erlöste Christen“, maulte er mich an und spendete mir dann doch widerwillig die heilige Kommunion.
Vielleicht könnte die unvoreingenommene Lektüre dieses wertvollen Büchleins vielen Christen helfen, ihre Vorurteile abzubauen und sich der uralten und von den Heiligen gut begründeten Tradition der Mundkommunion zu öffnen. Wenn Kardinal Arinze betont, dass er „das ganze Buch mit großer Freude gelesen“ habe und Erzbischof Malcolm Ranjith, Sekretär der Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, das Vorwort zu Bischof Schneiders Schrift beisteuert, wenn der Papst die Kommunionbank bei den großen Papstmessen wieder einführt - sind all dies nicht Hinweise, die wir als Christen ernst zu nehmen haben?
Ich möchte ein paar Abschnitte aus dem Vorwort von Erzbischof Ranjith zitieren, die das Problem der mangelnden Ehrfurcht vor dem Allerheiligsten verdeutlichen:
„Gemäß der Tradition ist es klar, dass es konsequent und unerlässlich geworden ist, Gesten und Haltungen des Leibes und des Geistes anzunehmen, die das Schweigen, die innere Sammlung, die demütige Annahme unserer Armseligkeit erleichtern vor der unendlichen Größe und Heiligkeit desjenigen, der uns in den eucharistischen Gestalten entgegen kommt. Die beste Art, unseren Sinn für die Ehrfurcht dem eucharistischen Herrn gegenüber auszudrücken, besteht darin, dem Beispiel des Apostels Petrus zu folgen, der sich vor dem Herrn auf die Knie warf und ausrief: „Herr, geh weg von mir, denn ich bin ein Sünder!“ wie das Evangelium uns berichtet. (Lk 5,8)
Nun aber bemerkt man in einigen Kirchen, dass diese Praxis immer mehr verschwindet und die Verantwortlichen nicht nur die Gläubigen nötigen, die hl. Kommunion stehend zu empfangen, sondern sie haben sogar alle Kniebänke entfernt und zwingen so ihre Gläubigen zu sitzen oder zu stehen, sogar während der Erhebung der eucharistischen Gestalten, die zur Anbetung gezeigt werden. [Siehe zu diesem Phänomen auch meinen Eintrag Happy Birthday, lieber Bischof] Es ist seltsam, dass eine solche Maßnahme in den Diözesen von den Verantwortlichen der Liturgie verfügt wurde oder in den Kirchen von den Pfarrern, ohne auch nur im Geringsten die Gläubigen zu befragen, wo man doch heute mehr denn je in gewissen Kreisen von Demokratie in der Kirche spricht. Gleichzeitig muss man zugeben, dass dies eine Praxis ist, die missbräuchlich und in aller Eile in einigen Gebieten der Kirche sofort nach dem Konzil eingeführt wurde; auf diese Weise veränderte man die vorausgegangene, jahrhundertealte Praxis und die neue Praxis wurde zur Regel für die ganze Kirche. Man rechtfertigte diesen Wandel, indem man sagte, dies entspräche besser dem Evangelium und der alten Praxis der Kirche. Es ist wahr: was man auf die Zunge empfängt, kann man auch auf die Hand empfangen, da dieser Körperteil von gleicher Würde ist. Um diese Praxis zu rechtfertigen, verweisen einige auf die Worte Jesu: „Nimm und iss“ (Mk 14,22; Mt 26,26).
Was auch immer die Gründe sein mögen, diese Praxis zu rechtfertigen, wir können nicht die Augen verschließen vor dem, was auf Weltebene geschieht, wo diese Praxis durchgeführt wird. Diese Geste trägt zu einer schrittweisen zunehmenden Schwächung der Haltung der Ehrfurcht den heiligen eucharistischen Gestalten gegenüber bei. Die vorausgehende Praxis bewahrte besser den Sinn für die Ehrfurcht. Dagegen haben sich ein alarmierender Mangel an Sammlung und ein Geist allgemeiner Unaufmerksamkeit eingeschlichen. Man sieht heute oft Kommunizierende, die an ihre Plätze zurückkehren, so als wäre nichts Außergewöhnliches geschehen. Am meisten zerstreut sind die Kinder und Jugendlichen. In vielen Fällen kann man den Geist der Ernsthaftigkeit und des inneren Schweigens nicht erkennen, der die Gegenwart Gottes in der Seele anzeigen müsste.“
Es gibt von vielen Seiten Bemühungen, Katholiken wieder näher an die Geheimnisse der heiligen Liturgie heranzuführen. Beten wir in diesen Tagen besonders zum Heiligen Geist, dass Er unsere Herzen erfülle und das Herz Seiner Gläubigen mit Seiner Liebe entzünde.
Mögen wir die „flammende Ermahnung“ Johannes Pauls II. verstehen, die er der Kirche in seiner letzten Enzyklika „Ecclesia de Eucharistia“ gleichsam einem Testament hinterlassen hat:
„Wir müssen mit aller Sorgfalt darauf bedacht sein, keine der Dimensionen oder Erfordernisse der Eucharistie abzumindern. Nur auf diese Weise zeigen wir, dass wir uns wahrhaft der Größe dieses Geschenkes bewusst sind. (…) Es besteht keinerlei Gefahr, die Sorgfalt im Umgang mit diesem Geheimnis zu übertreiben.“ (Nr. 61)
Weiterführende Links: Weihbischof Schneider auf Gloria.tv:
- Ein Bischof darf nicht schweigen
- Handkommunion: Wie die Verteilung von Keksen
- Die Heilige Kommunion
- Für die knieende Mundkommunion
