Danse macabre in Luxemburg

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Der Einwand des Bischofs war umsonst, der mutige Widerstand unseres Großherzogs hat nichts gebracht, die 16 Ärzte, die ihre Kollegen jetzt dazu aufrufen, eine Petition gegen das Sterbehilfe-Gesetz zu unterzeichnen, werden in ihren Bemühungen leider auch erfolglos bleiben.

Die verblendeten Befürworter des legalen Mordens sind stark, aggressiv, charismatisch und überzeugt davon, sich für das Richtige einzusetzen. Das überzeugt diejenigen, deren Seelenkompass nicht fest auf Christus ausgerichtet ist. Man schließt sich blindlings der Meinung der Todeskämpfer an, glaubt ihren heuchlerischen Argumenten und meint, selbst aus Überzeugung für dieses „Recht auf Selbstbestimmung“ zu sein. Was können da die paar übrig gebliebenen Katholiken noch ausrichten?

Manchmal schäme ich mich dafür ein Luxemburger zu sein… Es gab Zeiten, da bedeutete „Luxemburger“ noch „Marienkind“. Ich hoffe, dass die Trösterin der Betrübten unsere Weihe an sie nicht vergisst, bete dass ihr das Unmöglich gelingt: die Vorreiter der Todesbewegung zu bekehren, ihre Herzen für Jesus zu gewinnen.


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