Technisches

Posterous

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Ab sofort gibt es kleinere Updates über meinen Posterous-Blog Miniatures. Hätte ich diesen Dienst Anfang des Jahres gekannt, wäre dieser Blog vielleicht gleich dort gelandet. Alle Blogger-Novizen oder Leser mit Blog-Plänen: schaut euch Posterous an, bevor ihr über Blogger oder sonst einen Anbieter einen Blog einrichtet. Posterous hat ein genial simples Konzept: einfach den Text in eine Mail schreiben und an Posterous schicken. Auch Dateien und Fotos kann man wohl posten, ebenso Links und Videos mit dem Posterous-Bookmarklet. Neue Beiträge werden gleich getwittert/gefacebookt oder wie auch immer man es haben möchte. Tolle Sache.


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Katholische iPhone-Programme

Für das iPhone bzw. den iPod Touch gibt es mittlerweile Tausende von Programmen. Darunter befinden auch ein paar katholische „Apps“, von denen ich euch die 5 schönsten vorstellen möchte. Die Links verweisen auf den App Store in iTunes.

1. Holy Rosary Audio

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Von diesem Programm bin ich begeistert: Der Rosenkranz wird (auf englisch) vorgebetet, merkt sich automatisch die Stelle, an der man aufgehört hat (sollte man mal nicht alles auf einmal beten können) und weiß sogar, an welchem Tag welcher Rosenkranz angesagt ist. Zusätzlich ist das Programm optisch hübsch gestaltet und man kann, wenn man möchte, auch die Texte mitlesen. Was man in der Praxis wohl allerdings weniger tun wird. Der Barmherzigkeits-Rosenkranz, der bereits in Text-Form enthalten ist, soll später auch als Audio nachgeliefert werden.

2. Bibel

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Es ist immer gut, eine Bibel in der Tasche zu haben. Dieses Bibel-Programm hat eine Suchfunktion eingebaut, mit der man schnell ein Wort oder einen Vers finden kann. Verse können auch kommentiert oder per Email verschickt werden. Eine große Anzahl von Bibelübersetzungen stehen im Programm zum Download bereit. Kommerziell geschützte Übersetzungen wie die gängige Einheitsübersetzung sind nicht enthalten.

3. iBreviary

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Das erste Programm des eifrigen Geek-Priesters Paolo Padrini. Das digitale Stundenbuch wurde offiziell vom Vatikan gelobt und scheint tatsächlich auch von einigen Priestern und Laien genutzt zu werden. Beim Programmstart kann man die Gebete und Lesungen des Tages herunterladen. Als Sprachen stehen zur Verfügung: Latein, Italienisch, Spanisch, Französisch und Englisch. Leider keine deutsche Version.

4. H2onews

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Der Vatikan wird richtig geeky. Nachdem man vor kurzem in die Welt von Twitter eingestiegen ist und die Pope2you-Seite gestartet hat, folgt nun der nächste IT-Coup aus Rom: offizielle Nachrichten aus der Kirche in Text, Audio und Video. Ebenfalls in mehreren Sprachen. Wirklich gelungenes App! Don Paolo Padrini scheint auch H2O-News mit programmiert zu haben. Online gibt es die H2O-News schon länger.

5. Catholic Calendar

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Ein liturgischer Kalender für das iPhone. Kostenlos.







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Twitter-Tipps für Fortgeschrittene

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Nach den Twitter-Tipps für Anfänger möchte ich nun noch ein paar Tipps für fortgeschrittene Twitter-Anwender vorstellen. Man kann im Twitter-Dschungel schnell den Überblick verlieren und die Sache komplizierter machen als sie ist. Ich habe deshalb versucht mich auf ein paar wesentliche Tipps und einige Verweise auf hilfreiche Webseiten zu beschränken.

Für den klaren Durchblick
  • Tweetree: Für jene, die am liebsten die Web-Oberfläche von Twitter nutzen. Tweetree ist nichts anderes als eine aufgepeppelte, hübsche Twitterplattform, auf der man z.B. die ganzen Titel gekürzter Links oder Bildvorschauen sieht, auf Tweets einfacher antworten oder retweeten kann und die Unterhaltungen mittels @username übersichtlicher dargestellt sind.
  • Less Friends: Zeigt einen übersichtliche Liste aller Twitterer, denen man folgt bzw. von denen man „verfolgt“ wird. Man sieht auf einen Blick, ob das Interesse auf Gegenseitigkeit beruht oder ob nur eine der beiden Seiten ein „follower“ ist. Kann man sich ab und zu anschauen, um mal wieder Ordnung in seinen Twitter-Abonnements zu schaffen.
  • Friend or Follow: Ähnlich wie Less Friends, nur anders aufgebaut.
  • My Cleenr: Sortiert die Kontakte nach ihren letzten Tweets. Nützlich um rauszufinden, wer schon seit Ewigkeiten nicht mehr postet und vielleicht „un-followed“ werden sollte.
  • TweetStats: Erzeugt aufschlussreiche Graphiken, z.B. wieviel Tweets man am Tag aussendet, wieviel replies man an wen geschickt hat usw. Das Laden der Graphiken kann etwas länger dauern, also keine Sorge, wenn sich erst mal nichts tut.

Für den Dateienaustausch
  • Filetwt: Erlaubt es, Dateien bis zu 20MB hochzuladen und auf Twitter zu posten.
  • yfrog: Ein Dienst, um Fotos zu twittern. Andere, ähnliche Dienste sind z.B. TwitPic, twitgoo oder img.ly.
  • Twiturm: Für den mp3-Upload. Die Dateien kann man auf twiturm im eigenen Player anhören oder auch downloaden.
  • Tweetube: Mit Tweetube kann man neben Fotos auch Videos auf Twitter hochladen.
  • Posterous: Ermöglicht den Upload verschiedenster Dateien, die dann mit einem eigenen Link verbreitet werden können.
  • Ich möchte noch einmal auf Tweetie für den Mac hinweisen (gute Rezension hier): Seit der letzten Version (1.2) kann man nicht nur Fotos via drag&drop twittern, sondern auch Videos.

Für unterschiedliche Social-Networking-Accounts

Viele Internet-User nutzen verschiedene Plattformen, um untereinander zu kommunizeren. Damit man Nachrichten nicht x-mal posten muss, gibt es
ping.fm, mit dessen Hilfe man eine Nachricht gleich an alle möglichen Accounts senden kann. Wer nur Facebook neben Twitter benutzt, kann die eigene Twitter-Applikation in Facebook installieren. Damit wird jeder Satz, den man auf Twitter zwitschert automatisch auch auf Facebook gepostet (außer posts mit @username).

Für Blogger

Viele Blogger binden mittlerweile ihre Twitter-Updates in ihren Blog ein. Twitter selbst bietet hierzu
eine Möglichkeit. Ich persönlich habe Twitter über das Twitter Stacks-plug-in von elixirgraphics auf meine Seite integriert.

Für katholische Vögel

Wie finde ich andere katholische Twitter-Anwender? Man kann zunächst einmal Twitter nach katholischen Stichwörtern
durchsuchen. Oder man kann sich die Liste der Freunde eines befreundeten katholischen Nutzers anschauen, da diese oft wieder anderen, interessanten Leuten folgen. Es gibt aber auch eigene Plattformen, wo Katholiken sich anmelden können, um so aufeinander aufmerksam zu werden.
  • Zum einen gibt es auf TweetCatholic eine ausführliche Liste mit katholischen Twitterern, die man auch nach Unterkategorien durchsuchen kann.
  • TwitChrist – siehe unten bei den Updates!

Viele weitere Tipps findet man auch auf
TwiTip.

So, genug Twitter-Infos für eine Weile. Ich hoffe, dass was Nützliches für euch dabei war!


Noch ein paar Updates
  • Twitsay: Über Telefon eine 10-sekündige Nachricht hinterlassen, die anschließend getwittert wird.
  • Drop.io: Datenupload bis 100MB. Ein kurze URL ermöglicht den Download der Datei(en).
  • Twtpoll: Umfragen via Twitter machen
  • Tweetake: Für Backups von Twitter-Nachrichten
  • Twitlogo: Erstellt Text im Twitter-Stil
  • TwitChrist: Liste christlicher Twitterer, schön geordnet nach Kategorien. @TwitChrist ist auf Twitter selbst sehr aktiv und postet Verweise auf interessante Twitterer und Links.
  • BackTweets: Suche Links zu einer Domain auf Twitter


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Twitter-Tipps für Anfänger

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Twitter dürfte mittlerweile jedem, der im Internet surft, ein Begriff sein. Dennoch sehen viele noch nicht den Sinn dahinter oder fragen sich, wie man mit diesem Medium umgeht. Ich hoffe, dass folgende Erklärungen und Tipps euch nützlich sein können.


Einführung

Was ist Twitter?

Wikipedia definiert Twitter so:

„Angemeldete Benutzer können eigene Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen eingeben und anderen Benutzern senden. Der Herausgeber der Nachricht steht auf der Webseite des Dienstes mit einer Abbildung als alleiniger Autor über seinem Inhalt. Die Beiträge sind häufig in der Ich-Perspektive geschrieben. Das Mikro-Blog bildet ein für Autor und Leser einfach zu handhabendes Echtzeit-Medium zur Darstellung von Aspekten des eigenen Lebens und von Meinungen zu spezifischen Themen. Kommentare oder Diskussionen der Leser zu einem Beitrag sind möglich. Damit kann das Medium sowohl dem Austausch von Informationen, Gedanken und Erfahrungen als auch der Kommunikation dienen. Die Tätigkeit des Schreibens auf Twitter wird umgangssprachlich als „twittern“ bezeichnet.“

Wer mit Twitter noch gar nicht vertraut ist, sei auf den kompletten Artikel von Wikipedia verwiesen und auf die (englischsprachige) Support-Seite von Twitter selbst.

Was wird getwittert (zu deutsch: „gezwitschert“)?

Es können persönliche Dinge sein, aber auch (und das ist meist interessanter für die „followers“, die man nicht persönlich kennt) Verweise auf interessante Artikel, Nachrichten, Blogs usw. Auch Zitate sind sehr beliebt sowie natürlich Meinungsäußeren zu aktuellen Themen. Die Möglichkeiten sind unbeschränkt. Es liegt am Anwender, diese verantwortungsbewusst zu nutzen.

Für wen wird gezwitschert?

Wenn man in den Einstellungen nicht ausdrücklich „protect my updates“ abhakt, sind die Updates, also die Twitter-Nachrichten, für jeden sichtbar. In der Regel sollte das so sein, damit man von Interessierten auch gefunden werden kann. Man könnte Twitter natürlich auch als privates Medium zur Kommunikation mit ausgewählten Leuten nutzen. Das ist allerdings weniger üblich. Man twittert sein Liedchen also grundsätzlich für die ganze Welt, wobei die Tweets aber hauptsächlich von den eigenen „followers“ gelesen werden, d.h. von denjenigen, die deine Nachrichten über den „follow”-Knopf auch abonniert haben.

Wie wird gezwitschert?

Viele Anwender nutzen die Web-Oberfläche auf Twitter selbst. Einfacher und schneller ist jedoch ein Twitter-Programm (s.u.). Diese sind en masse im Internet zu finden, da die API (Programmierschnittstelle) von Twitter offen ist und von Programm-Entwicklern benutzt werden darf. Die Hauptvarianten von Twitter-Nachrichten sind:
  • „normale“ Nachrichten, die sozusagen an alle gerichtet sind
  • öffentlich einsehbare Nachrichten an bestimmte Anwender bzw. Antworten (engl. „replies”) auf einen „Tweet“ (ein anderes Wort für eine Twitter-Nachricht), die mit dem @-Zeichen, gefolgt vom Benutzernamen des Adressaten, beginnen. Twitter-Programme bieten meist einen Reply-Knopf an, der den Namen automatisch einfügt.
  • private Nachrichten („direct messages“), die nur der Empfänger zu lesen bekommt. Eine direkte Nachricht beginnt man auf der Web-Oberfläche von Twitter mit dem Buchstaben „D“. Auch hier automatisieren Twitter-Programme dieses Verfahren.
  • „Retweets“ sind Nachrichten, die man wiederholen und selbst posten möchte. Sie beginnen mit den Buchstaben „RT“ gefolgt von „@username“ oder man schreibt hinter den Text der Nachricht „(via @username)“.

Was kann man hören?

Twitter ist natürlich nicht nur da, um eigenes mitzuteilen. Mindestens genau so wichtig ist die Möglichkeit, anderen Menschen zu „follow-en“, also zu folgen, um so zu erfahren, was sie gerade bewegt. Nützlich ist es natürlich auch, Nachrichtendienste über Twitter zu abonnieren, da man so in Echtzeit über das Neueste informiert werden kann. Ein paar Tipps, wie und wo man interessante Leute finden kann, werde ich im zweiten Teil dieses Artikels veröffentlichen.

Welches Programm soll ich benutzen?

Als Mac-User kann ich
Tweetie und Nambu sehr empfehlen. Bei Windows-Anwendern scheint TweetDeck sehr beliebt zu sein. Es gibt auch Add-ons für den Firefox-Browser wie z.B. Tweetbar oder Twitterbar. Auch für das iPhone bzw. den iPod Touch gibt es zahlreiche Twitterprogramme. Ich persönlich benutze auch auf meinem iPod Touch Tweetie, da es genau wie auf dem Mac hervorragende Dienste leistet.


Tipps
  • Der Benutzername sollte nicht zu lang sein, da er in „replies“ und „retweets“ die Anzahl der 140 zur Verfügung stehenden Zeichen erheblich reduzieren kann. Man kann den Benutzernamen in den Einstellungen auf der Twitter-Seite auch nachträglich noch ändern.
  • Links, die man über Twitter verbreiten möchte, sollten mit einem „URL-Shortener“ wie tr.im oder bit.ly gekürzt werden, damit noch Platz für eine Erklärung zum Link bleibt. Manche Twitter-Clients beschleunigen diesen Prozess, da bereits ein URL-Kürzungsdienst integriert ist.
  • Twitter kann als Suchmaschine benutzt werden. Die Suche von Twitter kann alle Twitter-Updates nach dem gewünschten Suchbegriff durchforsten.
  • Möchte man über ein spezielles Suchwort gefunden werden oder ein bezeichnendes Wort besonders hervorheben, schreibt man das #-Zeichen vor das betreffende Wort. Solch ein Schlagwort nennt man „Hashtag“. Es gibt auch viele Seiten, die sich den Hashtags widmen, so z.B. Hashtags und Twubs.
  • Folge nicht jedem, der dir folgt. Es gibt unzählige Spammer, die einem User folgen, nur damit man das (scheinbare) Interesse erwidert. Man hat auch die Möglichkeit, diese Anwender einfach zu blocken.
  • Mithilfe von @username in einer Nachricht kann man seine Gefolgsleute auf andere Twitter-Nutzer aufmerksam machen. @username funktioniert wie ein Link und führt zur Twitter-Seite dieser Person.

Soviel für heute. Im
zweiten Teil werde ich noch einige Tipps für Fortgeschrittene sammeln sowie Hinweise zu katholischen „Zwitscherern“. Ach so, and please make sure to follow me on Twitter! ;-)


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Meine Top 5 Podcasts

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Meinen iPod Touch möchte ich im Alltag nicht mehr missen. Nicht nur, weil dort all meine Kontakte, mein Kalender, mein Email- und mein Twitter-Programm sowie mein Newsreader jederzeit griffbereit sind, sondern auch, weil ich neben guter Musik sehr interessante Sendungen als Podcast hören bzw. anschauen kann. Damit ist z.B. die Zeit während dem Weg zur Arbeit und zurück sinnvoll genützt.

Ich möchte euch kurz meine 5 Lieblingspodcasts vorstellen. Die Links verweisen im Übrigen auf
iTunes, mit dem man die Sendungen downloaden und auf den iPod übertragen kann.

1. Was heute geschah (Audio)
Was geschah genau heute vor … Jahren? Ein Rückblick auf ein bestimmtes Ereignis in der Musikgeschichte. Kurz und interessant.

2. Zeitzeichen (Audio)
Ähnlich wie „Was heute geschah”, nur länger (eine knappe Viertelstunde) und aufwändiger produziert. Außerdem werden nicht nur Ereignisse aus der Musikgeschichte beleuchtet, sondern aus der Geschichte im allgemeinen.

3.
NDR Kultur - Klassik à la carte (Audio)
Gute Interviews mit interessanten Gesprächspartnern aus der Kulturszene. Leider ohne die Musik, die aus rechtlichen Gründen nicht im Podcast mit angeboten werden darf.

4.
Menschen hautnah (Video)
Eine Sendung fürs Herz. Menschen und ihre Schicksale werden einfühlsam portraitiert. Überschreitet für meinen Geschmack nie die Grenze zum Kitsch.

5.
3sat neues - Das Computermagazin (Video)
Als Techik-Interessierter gefällt mir dieser Podcast auch recht gut, wenngleich nicht alle Beiträge gleich interessant sind.

Bonus: SQPN (The Starquest Production Network)
Fr. Roderick Vonhögen ist ein Pionier im katholischen Podcasting. Auf ihn geht SQPN zurück, das eine ganze Palette an Podcasts anbietet. Ich habe seine Sendung „The Break“ abonniert, die sehr unterhaltsam ist, religiös jedoch nicht so sehr in die Tiefe geht. Das gehört allerdings zum Konzept der Sendung, damit die Zielgruppe besonders groß bleibt.


Ich hoffe, dass etwas Interessantes für euch dabei ist. Zusätzliche Empfehlungen können gerne in den Kommentaren weitergegeben werden!


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Twitter-Rekordversuch

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Zwischen dem 20. und dem 31. Mai (Pfingstsonntag) wollen die Macher von www.evangelisch.de die gesamte Bibel twittern. Einzelne Abschnitte sollen Twitter-gerecht auf maximal 140 Zeichen zusammengefasst werden. Auf so was muss man kommen…


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Umzug

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Sorry, dass meine Seite während der letzten Stunde nicht erreichbar war (und danke an Veronica für den Hinweis!). Ich hatte nämlich verpatzt, die Daten auf den neuen Server zu laden.

Hintergrund: Von meinem letzten
Webspace-Anbieter würde ich jedem nur abraten, da unfreundlicher und lahmer Kundensupport, teure Preise, unverschämte Bedingungen. Von daher stand ein Wechsel an, der hiermit nun vollzogen ist!

Ein großes Dankeschön geht an
Erik Diewald, der mir gezeigt hat, wie‘s auch ablaufen kann: schnell, professionell, unkompliziert. Der Mann hat Erfahrung, er hostet u.a. immerhin meinen bevorzugten katholischen Nachrichtendienst kath.net (soweit ich weiß, die größte katholische Internetpräsenz im deutschsprachigen Raum) sowie das dazugehörige Medienportal kathTube.

Wie‘s mir scheint, lädt meine Homepage nun auch schneller. Außerdem habe ich wesentlich mehr Speicherplatz zur Verfügung, so dass in den kommenden Tagen und Wochen hier auch wieder Musik von mir zu hören sein wird.

Also: ab und zu vorbeischauen oder (noch besser) einfach
meinen Blog abonnieren!


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Homepage-Tipps

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Wahrscheinlich ist man als Blogger immer auch ein kleiner Computer-Geek, oder? Auf jeden Fall dachte ich, es könnte den ein oder anderen Leser interessieren, wie ich meine Homepage erstelle, welche Programme und welche Online-Dienste ich hierzu nutze. Ich freue mich auch über Tipps in den Kommentaren. Man kann immer dazulernen.

Meine wichtigsten Programme möchte ich hier nun vorstellen und kurz erläutern:
weiterlesen...
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